Neben den üblichen Vögeln wie Rabenkrähe, Elster, Rotmilan, Mäusebussard, Eichelhäher, Amsel, Kohl-, Blau-, Sumpf-und Tannenmeise, Feldsperling, Buch-und Grünfink, Haus-und Gartenrotschwanz, Rotkehlchen, Kleiber, Grün-und Buntspecht sowie Zaunkönig gibt es hier manchmal auch Raritäten wie Wendehals, Halsbandschnäpper und Schwanzmeise zu beobachten. Der Halsbandschnäpper wurde im Mai 2012 zum ersten mal gesichtet und ist seither jedes Jahr bei uns zu Gast gewesen. “Es ist traurig zu denken, dass die Natur spricht und die Menschen nicht zuhören.” Victor Hugo Das Halsbandschnäpper-Weibchen In Nistkästen, Baumhöhlen, Hecken und Sträuchern wird von verschiedensten Vögeln genistet. Wendehals im April 2013 Halsbandschnäpper- Männchen Vögel Sie hatte Glück beim Sensen. Diese zwei Prachtexemplare haben sich unter dem Mäher geduck - zum Glück!
In einer Ecke des Gartens wird dünneres Geäst, Laub, Wurzeln und Grasschnitt zum Verrotten deponiert. In diesem wilden Komposthaufen finden viele Tiere einen Unterschlupf, Nahrung und im Winter ein gemütliches Winterquartier. Die Hecke um den Obstgarten besteht zu einem Großteil aus Vogel-Nährgehölzen wie Gemeine Felsenbirne, Kornelkirsche, Schwarzer Holunder, Schlehe, Feuerdorn und Heckenrose, deren Früchte Insekten, Vögeln und anderen Tieren als Futter dienen. Es sind 5 Bruthöhlen/Nistkästen vorhanden, die regelmäßig genutzt werden. Außerdem sollen auf den Wiesen möglichst viele verschiedene Wildblumen wachsen. Damit sich diese vermehren können, wird das Mähen auf das Nötigste beschränkt. Blumenwiese Außerdem gibt es auch Ringelnattern im Garten . Amphibien “Nimm dir Zeit, die Schönheit der Welt zu betrachten.” Aus: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück Zauneidechsen Feuersalamander im April 2012 Junge Blindschleiche an den Seitenanfang Reptilien Im kleinen Teich gab es 2014 und 2015 junge Feuersalamander. Auch im Mai 2020 waren erneut welche dort zu entdecken. Der kleine “Mittelgebirgsbach” ist seit 1997 ein geschütztes Biotop. Großer Schillerfalter